
Daheim für den Skirennsport.
Tiroler Wohnbau unterstützt das Regionale Trainingszentrum Glungezer des Tiroler Skiverbands
Nach einer Phase der Zurückhaltung boomt der Nachwuchsskisport in Tirol wieder richtig. Als Tiroler Wohnbau freuen wir uns sehr, diesen Aufschwung als Partner des Regionalen Trainingszentrums (RTZ) Glungezer aktiv mitzutragen.
„Kein Tag ohne Training, kein Wochenende ohne mehrere Rennen“ – so beschreiben Elisa Riegler und Michael Graupp vom RTZ Glungezer den Alltag der jungen Talente. Der Zulauf ist enorm: Die Nachwuchsgruppen in den Klubs und im Verband sind praller gefüllt als je zuvor. Skifahren ist wieder fest in den Familien verankert, und immer mehr Kinder schnuppern mit Begeisterung in den Rennsport hinein.
Im RTZ Glungezer wird in enger Zusammenarbeit mit dem Skigebiet alles trainiert: Slalom, Riesentorlauf und Super-G. Besonders schön ist: Hier ist wirklich jede und jeder herzlich willkommen, der in den (Renn-)Sport hineinschnuppern möchte – vom Kindergartenkind, das zum ersten Mal zwischen die Stangen fährt, über Jugendliche und Para-Sportler bis hin zu begeisterten Seniorinnen und Senioren.
„Ein echtes Daheim für alle rennsportbegeisterten Skifahrer. Der Sport vermittelt Menschen jeden Alters Werte und Stärke fürs ganze Leben“, betont unser Geschäftsführer Walter Soier. Hermann Nagiller, Vizepräsident des Tiroler Skiverbands und verantwortlich für Finanzen, ergänzt: „Die langfristige Partnerschaft mit starken regionalen Unternehmen wie der Tiroler Wohnbau ist für uns unverzichtbar. Nur so können wir die Trainingszentren dauerhaft auf hohem Niveau halten und allen Talenten faire Chancen bieten.“
Der Tiroler Skiverband betreibt acht solcher Zentren von Landeck bis Osttirol. Am Glungezer entsteht hier Woche für Woche die Basis für die Olympiasieger von morgen. An Wochenenden finden teilweise bis zu sechs Rennen statt. Ein weiteres Highlight: Der kürzlich beschlossene Neubau der Schartenkogelbahn in der Kalten Kuchl wird das Gelände noch moderner und attraktiver machen.
„Kein Tag ohne Training, kein Wochenende ohne mehrere Rennen“ – so beschreiben Elisa Riegler und Michael Graupp vom RTZ Glungezer den Alltag der jungen Talente. Der Zulauf ist enorm: Die Nachwuchsgruppen in den Klubs und im Verband sind praller gefüllt als je zuvor. Skifahren ist wieder fest in den Familien verankert, und immer mehr Kinder schnuppern mit Begeisterung in den Rennsport hinein.
Im RTZ Glungezer wird in enger Zusammenarbeit mit dem Skigebiet alles trainiert: Slalom, Riesentorlauf und Super-G. Besonders schön ist: Hier ist wirklich jede und jeder herzlich willkommen, der in den (Renn-)Sport hineinschnuppern möchte – vom Kindergartenkind, das zum ersten Mal zwischen die Stangen fährt, über Jugendliche und Para-Sportler bis hin zu begeisterten Seniorinnen und Senioren.
„Ein echtes Daheim für alle rennsportbegeisterten Skifahrer. Der Sport vermittelt Menschen jeden Alters Werte und Stärke fürs ganze Leben“, betont unser Geschäftsführer Walter Soier. Hermann Nagiller, Vizepräsident des Tiroler Skiverbands und verantwortlich für Finanzen, ergänzt: „Die langfristige Partnerschaft mit starken regionalen Unternehmen wie der Tiroler Wohnbau ist für uns unverzichtbar. Nur so können wir die Trainingszentren dauerhaft auf hohem Niveau halten und allen Talenten faire Chancen bieten.“
Der Tiroler Skiverband betreibt acht solcher Zentren von Landeck bis Osttirol. Am Glungezer entsteht hier Woche für Woche die Basis für die Olympiasieger von morgen. An Wochenenden finden teilweise bis zu sechs Rennen statt. Ein weiteres Highlight: Der kürzlich beschlossene Neubau der Schartenkogelbahn in der Kalten Kuchl wird das Gelände noch moderner und attraktiver machen.
