
Daheim in Tulfes.
Grundstein für Gallraun II gelegt.
Seit Juli wird im Tulfer Ortsteil Gallraun gebaut, am 22. Oktober folgte der offizielle Startschuss. Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler, Bürgermeister Martin Wegscheider und Tiroler-Wohnbau-Geschäftsführer DI Walter Soier legten gemeinsam den Grundstein für Gallraun II.
Der Grund für das Projekt kommt vom Tiroler Bodenfonds unter Geschäftsführer Alexander Erhart, der ihn zu den Konditionen der Wohnbauförderung zur Verfügung gestellt hat. Das Land Tirol unterstützt den Bau mit einem langfristigen, zinsgünstigen Förderungskredit und gewährt für die ersten 15 Jahre ab Bezug einen Annuitätenzuschuss. So kann Gallraun II höchstgefördert umgesetzt werden, und die Mieten bleiben leistbar.
„Wer in Tulfes aufgewachsen ist, soll sich das Wohnen hier auch leisten können. Gallraun II ist dafür eine wichtige Antwort“, sagt Bürgermeister Martin Wegscheider.
„Wenn Land, Gemeinde und Bodenfonds an einem Strang ziehen, entsteht leistbarer Wohnraum genau dort, wo er gebraucht wird“, betont LHStv Josef Geisler.
„Wir sind seit über 70 Jahren Partnerin der Tiroler Gemeinden. In Gallraun bauen wir nach 2015 nun die zweite Baustufe und freuen uns, dass bald noch mehr Tulferinnen und Tulfer hier daheim sind“, so Geschäftsführer DI Walter Soier.
Nach den Plänen von mahore architekten errichtet die STRABAG AG als Generalunternehmer zwei Wohnhäuser mit je 14 Wohnungen. Angeboten werden 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen mit 50 bis 97 m² Wohnfläche. Jede Wohnung hat eine Loggia, einen Balkon oder eine Terrasse, im Erdgeschoss gibt es teilweise eigene Gärten. Eine gemeinsame Tiefgarage verbindet die beiden Häuser und bietet Platz für 44 Autos sowie Fahrräder. Die Baukörper sind bewusst kleinteilig gegliedert, damit sie sich gut in die bestehende Siedlung einfügen. Die Wohnungen werden unbefristet vermietet. Nach fünf Jahren haben die Mieterinnen und Mieter die Möglichkeit, ihre Wohnung zu kaufen. Eine zentrale Pelletsanlage versorgt die Fußbodenheizung. Auf den begrünten Flachdächern liefert eine Photovoltaikanlage mit 26 kWp Strom, eine Komfortlüftung sorgt für frische Luft. Die Häuser erreichen Niedrigenergiestandard.
Auch die Kinder im Ort profitieren: Der bestehende Gemeindespielplatz wird leicht verlegt und auf rund 500 m² mit komplett neuen Spielgeräten ausgestattet. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2028 geplant.
Der Grund für das Projekt kommt vom Tiroler Bodenfonds unter Geschäftsführer Alexander Erhart, der ihn zu den Konditionen der Wohnbauförderung zur Verfügung gestellt hat. Das Land Tirol unterstützt den Bau mit einem langfristigen, zinsgünstigen Förderungskredit und gewährt für die ersten 15 Jahre ab Bezug einen Annuitätenzuschuss. So kann Gallraun II höchstgefördert umgesetzt werden, und die Mieten bleiben leistbar.
„Wer in Tulfes aufgewachsen ist, soll sich das Wohnen hier auch leisten können. Gallraun II ist dafür eine wichtige Antwort“, sagt Bürgermeister Martin Wegscheider.
„Wenn Land, Gemeinde und Bodenfonds an einem Strang ziehen, entsteht leistbarer Wohnraum genau dort, wo er gebraucht wird“, betont LHStv Josef Geisler.
„Wir sind seit über 70 Jahren Partnerin der Tiroler Gemeinden. In Gallraun bauen wir nach 2015 nun die zweite Baustufe und freuen uns, dass bald noch mehr Tulferinnen und Tulfer hier daheim sind“, so Geschäftsführer DI Walter Soier.
Nach den Plänen von mahore architekten errichtet die STRABAG AG als Generalunternehmer zwei Wohnhäuser mit je 14 Wohnungen. Angeboten werden 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen mit 50 bis 97 m² Wohnfläche. Jede Wohnung hat eine Loggia, einen Balkon oder eine Terrasse, im Erdgeschoss gibt es teilweise eigene Gärten. Eine gemeinsame Tiefgarage verbindet die beiden Häuser und bietet Platz für 44 Autos sowie Fahrräder. Die Baukörper sind bewusst kleinteilig gegliedert, damit sie sich gut in die bestehende Siedlung einfügen. Die Wohnungen werden unbefristet vermietet. Nach fünf Jahren haben die Mieterinnen und Mieter die Möglichkeit, ihre Wohnung zu kaufen. Eine zentrale Pelletsanlage versorgt die Fußbodenheizung. Auf den begrünten Flachdächern liefert eine Photovoltaikanlage mit 26 kWp Strom, eine Komfortlüftung sorgt für frische Luft. Die Häuser erreichen Niedrigenergiestandard.
Auch die Kinder im Ort profitieren: Der bestehende Gemeindespielplatz wird leicht verlegt und auf rund 500 m² mit komplett neuen Spielgeräten ausgestattet. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2028 geplant.
