
Firstfeier in Söll.
Wo vor gut eineinhalb Jahren noch eine Wiese war, stehen heute fünf Baukörper.
Mit dem traditionellen Firstspruch der Bauarbeiter der Firma Rieder Bau hat die Tiroler Wohnbau am 17. September 2026 die Firstfeier der Wohnanlage „Söll, Wies II" gefeiert, gemeinsam mit der Gemeinde, der Pfarre, den Handwerkern und allen Projektpartnern.
Seit dem Baubeginn im Frühjahr 2025 hat sich auf der Baustelle im Söller Ortsteil Wies einiges getan. Wo vor gut eineinhalb Jahren noch eine Wiese war, stehen heute fünf Baukörper, und man bekommt eine gute Vorstellung davon, wie hier ab Mitte 2027 gewohnt wird.
In den Bauteilen A bis D errichtet die Tiroler Wohnbau 26 geförderte Mietwohnungen. Dazu kommt ein fünfter Baukörper mit zwölf weiteren Wohnungen, den wir im Auftrag der Pfarre Söll bauen. Insgesamt entstehen damit 38 neue Daheim für Söllerinnen und Söller.
Dass hier leistbare Mieten möglich sind, hat mehrere Gründe. Die Pfarre Söll hat das Grundstück im Baurecht zu den Konditionen der Tiroler Wohnbauförderung zur Verfügung gestellt. Das Land Tirol unterstützt das Projekt mit einem zinsgünstigen Förderungsdarlehen und einem Annuitätenzuschuss, dazu kommt ein Zweckzuschuss aus Bundesmitteln. Und als gemeinnütziger Bauträger sind wir dem Kostendeckungsprinzip verpflichtet: Die Miete deckt die tatsächlichen Kosten, nicht mehr.
Bürgermeister Wolfgang Knabl hat sich schon bei der Projektvorstellung im März über das Vorhaben gefreut: „Wir freuen uns, dass hier in Wies leistbarer Wohnraum für Söller Familien entsteht. Das ist genau das, was unsere Gemeinde braucht, um jungen Menschen und Einheimischen ein Zuhause vor Ort zu ermöglichen."
Geplant hat die Wohnanlage Architekt DI Hans Hauser, als Generalunternehmer setzt die Firma Rieder Bau das Projekt um. Die Wohnungen haben zwei bis vier Zimmer und zwischen 59 und 102 Quadratmeter Wohnfläche. Jede Einheit bekommt einen Balkon, eine Terrasse oder einen Garten sowie ein eigenes Kellerabteil. Eine gemeinsame Tiefgarage verbindet die Bauteile B bis E, alle Ebenen sind über Lifte barrierefrei erreichbar. Zwischen den Häusern entsteht ein Spielplatz für alle Bewohnerinnen und Bewohner.
Geheizt wird über das Söller Fernwärmenetz, das vom regionalen Hackschnitzel-Heizwerk versorgt wird. Eine Photovoltaikanlage mit rund 53 kWp am Dach liefert zusätzlich Sonnenstrom. Die gesamte Anlage entspricht dem Niedrigenergiestandard.
„Mit Söll, Wies II zeigen wir, was leistbarer, geförderter Wohnbau heute leisten kann. Unser Dank gilt allen Partnern vor Ort sowie dem Land Tirol für die reibungslose Zusammenarbeit", so Geschäftsführer DI Walter Soier.
Diesem Dank schließen wir uns von Herzen an: der Firma Rieder Bau und allen Handwerkerinnen und Handwerkern, die täglich auf der Baustelle Einsatz zeigen, Architekt DI Hans Hauser, Bürgermeister Wolfgang Knabl und der Gemeinde Söll, der Pfarre Söll für ihr Vertrauen und dem Land Tirol für die Förderung.
Die Übergabe der Wohnungen an die neuen Mieterinnen und Mieter ist für Mitte 2027 geplant. Die Vergabe erfolgt über die Gemeinde Söll nach einer eigenen Vergaberichtlinie.
Seit dem Baubeginn im Frühjahr 2025 hat sich auf der Baustelle im Söller Ortsteil Wies einiges getan. Wo vor gut eineinhalb Jahren noch eine Wiese war, stehen heute fünf Baukörper, und man bekommt eine gute Vorstellung davon, wie hier ab Mitte 2027 gewohnt wird.
In den Bauteilen A bis D errichtet die Tiroler Wohnbau 26 geförderte Mietwohnungen. Dazu kommt ein fünfter Baukörper mit zwölf weiteren Wohnungen, den wir im Auftrag der Pfarre Söll bauen. Insgesamt entstehen damit 38 neue Daheim für Söllerinnen und Söller.
Dass hier leistbare Mieten möglich sind, hat mehrere Gründe. Die Pfarre Söll hat das Grundstück im Baurecht zu den Konditionen der Tiroler Wohnbauförderung zur Verfügung gestellt. Das Land Tirol unterstützt das Projekt mit einem zinsgünstigen Förderungsdarlehen und einem Annuitätenzuschuss, dazu kommt ein Zweckzuschuss aus Bundesmitteln. Und als gemeinnütziger Bauträger sind wir dem Kostendeckungsprinzip verpflichtet: Die Miete deckt die tatsächlichen Kosten, nicht mehr.
Bürgermeister Wolfgang Knabl hat sich schon bei der Projektvorstellung im März über das Vorhaben gefreut: „Wir freuen uns, dass hier in Wies leistbarer Wohnraum für Söller Familien entsteht. Das ist genau das, was unsere Gemeinde braucht, um jungen Menschen und Einheimischen ein Zuhause vor Ort zu ermöglichen."
Geplant hat die Wohnanlage Architekt DI Hans Hauser, als Generalunternehmer setzt die Firma Rieder Bau das Projekt um. Die Wohnungen haben zwei bis vier Zimmer und zwischen 59 und 102 Quadratmeter Wohnfläche. Jede Einheit bekommt einen Balkon, eine Terrasse oder einen Garten sowie ein eigenes Kellerabteil. Eine gemeinsame Tiefgarage verbindet die Bauteile B bis E, alle Ebenen sind über Lifte barrierefrei erreichbar. Zwischen den Häusern entsteht ein Spielplatz für alle Bewohnerinnen und Bewohner.
Geheizt wird über das Söller Fernwärmenetz, das vom regionalen Hackschnitzel-Heizwerk versorgt wird. Eine Photovoltaikanlage mit rund 53 kWp am Dach liefert zusätzlich Sonnenstrom. Die gesamte Anlage entspricht dem Niedrigenergiestandard.
„Mit Söll, Wies II zeigen wir, was leistbarer, geförderter Wohnbau heute leisten kann. Unser Dank gilt allen Partnern vor Ort sowie dem Land Tirol für die reibungslose Zusammenarbeit", so Geschäftsführer DI Walter Soier.
Diesem Dank schließen wir uns von Herzen an: der Firma Rieder Bau und allen Handwerkerinnen und Handwerkern, die täglich auf der Baustelle Einsatz zeigen, Architekt DI Hans Hauser, Bürgermeister Wolfgang Knabl und der Gemeinde Söll, der Pfarre Söll für ihr Vertrauen und dem Land Tirol für die Förderung.
Die Übergabe der Wohnungen an die neuen Mieterinnen und Mieter ist für Mitte 2027 geplant. Die Vergabe erfolgt über die Gemeinde Söll nach einer eigenen Vergaberichtlinie.
